Literasophie

Literatur. Philosophie. Gesellschaft.

„All you can read“ von Nick Hornby

Mit Büchern über Bücher tue ich mich manchmal schwer, zumindest mit jenen, die eine Auswahl an Leseempfehlungen zusammenstellen und mir erklären, warum man welches Buch lesen sollte. Manchmal kann man darin wahre Schätze entdecken, teils sind sie aber etwas fad. Bei „All you can read“ ist das nicht so, denn Nick Hornby versucht nicht, mir zu sagen, was in meinem Bücherschrank noch fehlt. Stattdessen berichtet er in den Kolumnen, die in diesem Buch versammelt sind, über sein persönliches Leseverhalten.

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„Die Abenteuer meines ehemaligen Bankberaters“ von Tilman Rammstedt

Tilmann Rammstedt möchte ein Buch schreiben, in dem sein zu melancholischen Grübeleien neigender Bankberater seine eigene Bank überfällt. Der ist aber nur zum Teil für diese Rolle geeignet, daher muss sie anders besetzt werden, und zwar mit Bruce Willis. Also schickt der Autor ihm Mails, versucht es mit Erkundigungen über das Befinden des Schauspielers, mit Freundlichkeit, mit Einblicken in den Roman, mit kniffligen Situationen, die eines Helden bedürfen … Doch Bruce Willis antwortet nicht.

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„Tao Te Puh“ von Benjamin Hoff

Wer bei diesem Titel an das Tao Te King erinnert fühlt, ist auf der richtigen Spur. Benjamin Hoff knüpft Verbindungen zwischen der fernöstlichen Lehre des Taoismus und Pu, dem Bären. Bei der Übersetzung wurde für dessen Namen eine Mischform aus dem deutschen Titel der Bücher (Pu der Bär) und der Disney-Variante (Winnie Puuh) geschaffen. Anfangs irritiert das etwas, doch schnell hat man sich an „Puh“ gewöhnt, ich werde im Folgenden dennoch die Schreibweise der literarischen Vorlage übernehmen.

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25 Bookish Facts About Me

So lautet der Name einer Blogaktion, auf die ich bei „Literaturaustausch“ gestoßen bin. Ich finde sie sehr interessant, daher gibt es hier auch von mir 25 Fakten über mich, allesamt zum Thema Bücher: 

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„Verblüht“ von Mara Winter

Eine Frau flüchtet vor ihrem eifersüchtigen Exfreund in eine psychosomatische Klinik, eine andere erwartet die baldige Vereinigung mit dem Mann, den sie schon seit Jahren liebt. Zwischen ihren Schicksalen gibt es ebenso eine Verbindung wie zwischen dem der anderen, die in „Verblüht“ eine Episode ihres Lebens erzählen.

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„Wo steckst du, Bernadette?“ von Maria Semple

Es war wieder einmal Zeit für ein „Blind Date“ mit einem Buch. Die freundlichen Mitarbeiter der Osiander-Buchhandlung in Albstadt lockten mich mit dem folgenden Text:

„eine völlig verrückte Familiengeschichte“

„durchgeknallt“

„sehr witzig und schräg“

„herrlich bissige Dialoge“

Durchgeknallt, witzig und schräg? Immer her damit. Als ich das Buch aus dem unscheinbaren Packpapier befreite, machte sich zunächst Ernüchterung breit. Ich lese sonst keine Bücher, die wie „Wo steckst du, Bernadette?“ heißen. Im Laden hätte ich einen großen Bogen darum gemacht. Doch ich halte mich an den Grundsatz, ein Buch nicht nach seinem Cover zu beurteilen und erweitere ihn auf den Titel. Der erste Eindruck kann ja bekanntermaßen täuschen.

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Gewinne ein Buch aus diesem Blog!

Bis zum 7.7. um 13:13 Uhr (ich mag das Datum und die Uhrzeit) habt ihr Zeit, euch ein Buch auszusuchen. Wer mitmachen möchte, schreibt hier unter diesem Blogbeitrag oder im oben angepinnten Post auf meiner Facebookseite , welches Buch er oder sie haben möchte und warum. Mindestens ein Satz Begründung muss es schon sein, einfach nur den Buchtitel zu posten zählt nicht. Und es muss sich um ein Buch handeln, das bis zum Ablauf der Aktion in meinem Blog besprochen wurde. Den gewünschten Titel verlose ich als Neuware, ich versuche hier also nicht, gebrauchte Bücher loszuwerden ;-).

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„Jenseits der schwarzen Berge – Die Legenden von Tamath“ von Georg Sandhoff

Die junge Prinzessin Anaria macht sich auf den Weg über die schwarzen Berge. Niemand ist von dort je zurückgekehrt. Warum das so ist, erfährt sie bald am eigenen Leib und kommt gerade so mit ihrem Leben davon. Schwer verwundet landet sie im Dorf der Ucca und findet Gefährten, die bereit sind, sich dem Schrecken entgegenzustellen, der so viele Leben gekostet hat.

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„Oleander“ von Jan Büchsenschuß

In der Villa Oleander erwartet die Hinterbliebenen des verstorbenen Familienoberhaupts Simon eine Überraschung: Laut Testament erhalten sie sein Erbe nur, wenn sie übers Wochenende gemeinsam den Code für einen Safe ermitteln. Die Hinweise dazu finden sie in den zahlreichen Büchern des Verstorbenen. Gelingt es nicht, geht das gesamte Vermögen an die örtliche Bibliothek. Ein Rätselraten beginnt und fordert bald das erste Opfer.

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„Platon und Schnabeltier gehen in eine Bar …“ von Thomas Cathcart und Daniel Klein

Dieses Buch habe ich bereits in meiner Liebeserklärung an die Popularphilosophie erwähnt. Nun habe ich es erneut gelesen und finde es nach wie vor amüsant. Der Untertitel „Philosophie verstehen durch Witze“ erklärt bereits, worum es geht. Ich nehme es ab und an gerne zur Hand, um mir auf die Schnelle die wichtigsten philosophischen Disziplinen in Erinnerung zu rufen und mich dabei unterhalten zu lassen.

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