Literasophie

Literatur. Philosophie. Gesellschaft.

Bookish Sunday: Wer ist Dein Lieblingsautor und wieso?

bookish sunday 6„Bookish Sunday“ ist eine Aktion von „The Call of Freedom & Love„. Diesen Sonntag geht es um das Thema Lieblingsautor.

Allerdings kann ich mich unmöglich für einen Autor entscheiden. Ich bin generell von entscheidungsschwacher Natur. Bevor ich hier nun aber eine lange Liste erstelle, beschränke ich mich auf drei Namen:

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Ethik ist wichtiger als Religion – Der Appell des Dalai Lama an die Welt

Dieses kleine Büchlein umfasst gerade einmal 56 Seiten. Es umfasst ein Vorwort von Grimme-Preisträger Franz Alt, der den Dalai Lama mehrmals interviewt hat, eine Zusammenfassung seines Appels, das Interview selbst sowie einen knappen Überblick über den Werdegang des buddhistischen Religionsführers.

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Montagsfrage: Wie kommst du mit einem offenen Ende oder einem Cliffhanger klar?

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Bei Buchfresserchen gibt es jede Woche eine Montagsfrage zum Thema Buch, diesmal zum Thema Cliffhanger und offene Enden.

Das ist eine schöne Frage, denn ich liebe offene Enden, hasse aber Cliffhanger. Ich lese ohnehin vorzugsweise Einzelbände. Wenn ich doch einmal zu einem Mehrteiler greife, dann nur, wenn der letzte Band bereits erschienen ist und ich alle Bücher hintereinander lesen kann. Reihen, bei denen das Ende nicht absehbar ist, fange ich gar nicht erst an.

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„Agnes“ von Peter Stamm

Der schlichte Titel hat mich gelockt, manchmal mag ich es gerne schnörkellos. Stamms Schreibstil ist ähnlich nüchtern. Lakonisch erzählt er von der Beziehung zwischen einem namenlosen Erzähler und Agnes, der er in einer Bibliothek begegnet. Eines Tages bittet sie ihn, ihre Geschichte zu schreiben, so wie er sie erlebt hat.

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#Bücherblogger-Tag – Meine Antworten auf 15 Fragen zum Thema Buch

Entdeckt habe ich den #Bücherblogger-Tag bei „Unauffällig auffallend„, und mit ein paar Klicks habe ich dann auch den Ursprung bei „Liberarium“ gefunden :-).

1. Welches Buch liegt gerade auf deinem Nachttisch?

J.R.R. Tolkien: König Arthurs Untergang

2. Auf welche Neuerscheinung freust du dich dieses Jahr am meisten?

Ehrlich gesagt auf gar keine, weil ich nicht nach Neuerscheinungen schiele, sondern lieber in den Büchern herumstöbere, die bereits erschienen sind. Ich habe nicht mal einen blassen Schimmer, was 2016 noch so alles auf den Markt geworfen wird.

3. Was ist das traurigste Buch, das du bisher gelesen hast?

Hier eine Antwort zu finden, fiel mir gar nicht so leicht, da mir nicht spontan ein Buch eingefallen ist. Mit etwas Überlegen kam ich aber auf „Der kleine Prin“ von Antoine de Saint-Exupéry.

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GedankenTausch: Traurige Wahrheit oder schöne Einbildung? Bunte Vielfalt!

Moteengedankentausch-traurige-wahrheit-oder-schc3b6ne-einbildung2s“ hat mich zum Gedankentausch zum Thema „Traurige Wahrheit oder schöner Einbildung?“ eingeladen. Es dreht sich um die Frage, wie man mit den Ereignissen in der Welt umgehen sollte, um nicht daran zu zerbrechen. Sollte man sich als Gegenpol etwas Eigenes ausmalen, sich in eine Scheinwelt flüchten? Ich denke nicht.

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„Die souveräne Leserin“ von Alan Bennett

Als ihre Hunde einen Bücherbus anbellen, leiht sich die Queen zunächst nur aus Höflichkeit ein Buch. Doch bald kommt sie auf den Geschmack. Ihr neuer Page Norman begleitet sie auf ihrem literarischen Werdegang, den sie mit zunehmender Leidenschaft beschreitet. Nicht allen gefällt die neue Passion der englischen Königin, zumal sie sich plötzlich auch mit anderen übers Lesen unterhalten will. 

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„Kleine Philosophie für Nichtphilosophen“ von Friedhelm Moser

Während „Platon und Schnabeltier gehen in eine Bar“ die wichtigsten philosophischen Disziplinen abarbeitet, geht „Kleine Philosophie für Nichtphilosophen“ auf interessante Themengebiete ein, ohne sie zu kategorisieren. Statt einen Überblick über bedeutsame Theorien zu bieten, lädt Friedhelm Moser zum Nachdenken ein. Sein Anliegen ist es, die unbefangene Lust am Philosophieren zu wecken. Dies gelingt ihm mit Humor, einer verständlichen Schreibweise und interessanten Denkansätzen.

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„Das dänische Mädchen“ von David Ebershoff

Als ihr Modell absagt, bittet die Malerin Greta ihren Mann, die junge Frau zu vertreten, indem er selbst in Kleid, Strümpfe und Schuhe schlüpft. Nach kurzem Zögern willigt Einar ein – und entdeckt seine lange verdrängte weibliche Seite. Er spricht über „Lili“ wie über eine dritte Person, eine liebe Bekannte, die hin und wieder auftaucht. Ihre Besuche werden häufiger, bald wagt sie sich auch hinaus in die Öffentlichkeit. Der Raum, den Lili in Gretas und Einars Leben einnimmt, vergrößert sich mehr und mehr. Schließlich wird ihm klar, dass er sich entscheiden muss, wer er sein und wie er leben möchte.

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„All you can read“ von Nick Hornby

Mit Büchern über Bücher tue ich mich manchmal schwer, zumindest mit jenen, die eine Auswahl an Leseempfehlungen zusammenstellen und mir erklären, warum man welches Buch lesen sollte. Manchmal kann man darin wahre Schätze entdecken, teils sind sie aber etwas fad. Bei „All you can read“ ist das nicht so, denn Nick Hornby versucht nicht, mir zu sagen, was in meinem Bücherschrank noch fehlt. Stattdessen berichtet er in den Kolumnen, die in diesem Buch versammelt sind, über sein persönliches Leseverhalten.

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