Literasophie

Literatur. Philosophie. Gesellschaft.

Top Ten Thursday: Bücher, die älter sind als 5 Jahre

ttt_nur-schrift_rotBei „Steffis Bücherbloggeria“ gibt es den „Top Ten Thursday“, diese Woche zum Thema „Bücher, die älter sind als 5 Jahre„. Ich tue mich oft schwer mit Bestenlisten, finde sie aber ab und an interessant, solange sie nicht mit Titeln versehen sind wie „10 Bücher, die jeder lesen muss“. Da regt sich gleich mein Widerspruchsgeist.

Das Thema dieses „Top Ten Thursday“ kommt jedoch ganz bescheiden daher, daher mache ich gerne mit. Die Reihenfolge ist rein zufällig und nicht als Wertung zu verstehen, und es gibt unzählige Bücher, die ich vergessen habe. Hier nenne ich ohne lang nachzudenken die ersten zehn Titel, die mir in den Sinn kommen:

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Gewinnspiel: Empfehlt mir ein Buch und gewinnt selbst eins!

Es gibt mal wieder ein Gewinnspiel!
Und zwar eines, von dem ich, egoistisch wie ich bin, auch was habe ;-). Ich suche eure Buchempfehlungen. Anhaltspunkte, was ich mögen könnte, findet ihr hier: http://literasophie.de/rezensionen-a-z/

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„Bookish Sunday“ – Welches Buch mich auf eine einsame Insel begleiten würde

bookish sunday 6Beim „Bookish Sunday“ von „The Call of Love and Freedom“ lautet die Frage der Woche „Du bist für 5 Jahre auf einer einsamen Insel gestrandet und darfst ein Buch mitnehmen. Welches ist es?

Normalerweise tue ich mich schwer mit Fragen nach dem einen Buch, aber dieses Mal wusste ich die Antwort sofort: Ich nehme die Werksammlung von Shakespeare mit. Ich muss mal schauen, ob es eine zweisprachige Ausgabe gibt, ansonsten müsste ich mich wohl für eine entscheiden. So gern ich Shakespeare im Original mag, wäre es dann wohl die Schlegel/Tieck-Übersetzung, da ich zumindest bei jenen Stücken, die ich nicht schon zehnmal gelesen habe, die englische Fassung bedauerlicherweise nur verstehe, wenn ich in der deutschen Übertragung nachschlagen kann.

„Das Lexikon der überschätzten Dinge“ von Hans von Trotha

Es gibt Dinge, deren Bedeutung in der Gesellschaft kollektiv hoch eingeschätzt werden. Natürlich gibt es immer auch Minderheiten, die das anders sehen, in der Mehrheit besteht jedoch Konsens darüber, dass sie wichtig, schön, interessant oder in sonst einer Weise bedeutsam sind. Hans von Trotha nimmt in seinem „Lexikon der überschätzten Dinge“ einige davon unter die Lupe und erklärt, warum sie von so vielen Menschen überschätzt werden.

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Montagsfrage: Was muss ein Buch haben, um für dich als Lese-Highlight zu gelten?

montagsfrage_bannerIch mag Aktionen wie die Montagsfrage von Buchfresserchen sehr gerne. Diese Woche finde ich das Thema besonders interessant: „Was muss ein Buch haben, um für dich als Lese-Highlight zu gelten?“ Hier bin ich auch sehr gespannt auf die Antworten der anderen, die unter dem Originalpost verlinkt werden, denn jeder hat seine eigenen Vorstellungen von einem idealen Buch.

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Bookish Sunday: Welchen Buchcharakter würdest Du heiraten, mit welchem ins Bett und welchen töten?

bookish sunday 6Der „Bookish Sunday“ von „The Call of Love and Freedom“ beschäftigt sich diese Woche mal wieder mit den Charakteren. Die Frage lautet, wen wir heiraten, ins Bett holen oder töten würden.

Darüber musste ich eine Weile nachdenken. Eigentlich möchte ich nämlich gar nicht heiraten, bin keine Frau für eine Nacht und na ja, mein Killergen ist auch nicht sonderlich ausgeprägt. Aber das lasse ich mich mal außen vor.

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„Durst ist schlimmer als Heimweh“ von Lucy Fricke

Dieses Buch habe ich als Mängelexemplar gekauft. Der Titel hat mich neugierig gemacht, ausschlaggebend für den Kauf war jedoch der Klappentext, der zeigt, wie wenig die Protagonistin Judith von den Gruppenaktivitäten hält, die zum Leben in einer betreuten Wohngemeinschaft gehören. Dadurch fühlte ich mich gleich mit ihr verbunden.

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Montagsfrage: Habt ihr ein schlechtes Gewissen gegenüber Protagonisten, wenn die hungern müssen und ihr nebenher futtert?

montagsfrage_bannerBuchfresserchen hat wieder eine Montagsfrage erstellt. Diese Woche lautet sie „Habt ihr ein schlechtes Gewissen gegenüber Protagonisten, wenn die beispielsweise hungern müssen und ihr nebenher futtert?“

Nicht, dass ich nicht empathisch gegenüber Buchcharakteren wäre, aber ein schlechtes Gewissen ihnen gegenüber hatte ich bislang nicht. Während sie kurz vor dem Verdursten stehen, trinke ich genüsslich meinen Tee. Die Figuren lechzen nach einem Brocken trockenen Brotes, ich esse knallhart meine Schokolade. Im Buch friert jemand gar bitterlich, ich hole mir noch eine Decke.

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Bookish Sunday: Welchen Buchcharakter hasst du am meisten und wieso?

bookish sunday 6Bei „The Call of Love and Freedom“ geht es an diesem „Bookish Sunday“ um gehasste Buchcharaktere. Offen gestanden musste ich eine Weile nachdenken, denn die Figuren, die ich liebe, bleiben mir weit länger im Gedächtnis als jene, die ich verabscheue. Also ließ ich den Blick über meine Bücher schweifen, bis ich eines fand, bei dem sofort der Hass für eine der Figuren aufblitzte: „Sara, die kleine Prinzessin“ von Frances Hodgson Burnett. Da gibt es sogar zwei Charaktere, die ich nicht ausstehen kann, Lavinia und Miss Minchin. Letztere finde ich aber noch einen Tick schlimmer.

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„Liebten wir“ von Nina Blazon

Ich hatte mal wieder ein Blind Date. Begonnen hat es mit der folgenden Beschreibung:

„Zwei eigensinnige Frauen auf einem unfreiwillig gemeinsamen Roadtrip, der beide auf die Spuren ihrer Vergangenheit führt. Mitreißend, eigenwillig und mit überraschenden Wendungen!“

(Osiander-Buchhandlung Albstadt)

Als ich „Liebten wir“ von Nina Blazon auspackte, gab es einen Moment der Ernüchterung. In der Auslage der Buchhandlung hätte ich ein Buch mit diesem Titel ignoriert. Doch der erste Eindruck kann täuschen. Hier hat er es getan, und zwar gewaltig.

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